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	<description>innovation partnerships for the automotive industry</description>
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		<title>Autoversicherungen: Pay-as-you-drive</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Troxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch schlafen die Europäischen Autoversicherer (vielleicht mit Ausnahme von einigen britischen Firmen), aber in den USA sind bereits geschätzte 60 Prozent der Autoversicherungen auf irgend eine Weise &#8220;usage based&#8221;, zehn der 25 Top-Versicherer haben bereits UBI (usage based insurance) Policen, weiter 6 haben Pilotprogramme laufen. Basis für PAYD (Pay-as-you-drive) Programme sind ausgereifte Telemetrie-Programme. Grösste Hürde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_382" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px"><a href="http://scope34.org/site/wp-content/uploads/2011/09/PAYD.jpg"><img src="http://scope34.org/site/wp-content/uploads/2011/09/PAYD-e1316082603593.jpg" alt="" title="PAYD" width="475" height="310" class="size-full wp-image-382" /></a><p class="wp-caption-text">Photo © 2008, MRoach, cc-by-sa</p></div>Noch schlafen die Europäischen Autoversicherer (vielleicht mit Ausnahme von einigen britischen Firmen), aber in den USA sind bereits geschätzte 60 Prozent der Autoversicherungen auf irgend eine Weise &#8220;usage based&#8221;, zehn der 25 Top-Versicherer haben bereits UBI (usage based insurance) Policen, weiter 6 haben Pilotprogramme laufen.</p>
<p>Basis für PAYD (Pay-as-you-drive) Programme sind ausgereifte Telemetrie-Programme. Grösste Hürde (nicht nur in Kaliforniern, sondern wohl auch in den Privacy-versessenen Ländern Europas, Deutschland allen voran) sind regulative Hürden. Autofahrer sind eher bereit, an &#8220;Do not track&#8221; Programmen mitzumachen, statt sich für verursachergerechte Versicherungsprämien einzusetzen.</p>
<p>Glücklicherweise bauen viele OEMs heute bereits Telematik in ihre Fahrzeuge ein; glücklicherweise könne Leasing-Firmen (als Fahrzeug-Eigentümerinnen) ein übergeordnetes Interesse am Online-Tracking geltend machen. Die Industrie steht vor einem Durchbruch. Doch es kann gut sein, dass dieser in den USA schneller kommt, als in Old Europe &#8230;</p>
<p>Further Reading:</p>
<p>Insurance telematics in the US: Ready to grow?<br />
<a href="http://analysis.telematicsupdate.com/insurance-telematics/insurance-telematics-us-ready-grow" target="_blank">http://analysis.telematicsupdate.com/insurance-telematics/insurance-telematics-us-ready-grow</a></p>
<p>Telematics and privacy: The impact of ‘do not track’ proposals<br />
<a href="http://social.telematicsupdate.com/fleet-and-asset-management/telematics-and-privacy-impact-‘do-not-track’-proposals" target="_blank">http://social.telematicsupdate.com/fleet-and-asset-management/telematics-and-privacy-impact-‘do-not-track’-proposals</a></p>
<p>Veranstaltung:<br />
Telematics Munich 2011<br />
9th-10th November, 2011 Hilton Munich Park Hotel<br />
<a href="http://www.telematicsupdate.com/munich/" target="_blank">http://www.telematicsupdate.com/munich/</a></p>
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		<title>Auch in Sachsen: Netzwerke sind eine gute Grundlage für Innovationen</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:23:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der dritte Kongress des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) trug den Titel &#8220;Die Zukunft der Automobilindustrie aus internationalem Blickwinkel &#8211; Chancen für Ostdeutschland&#8221; und zog rund 250 Teilnehmer an. Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke und der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok anerkannten die wichtige Rolle des AOCD als Netzwerk für die Wirtschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der dritte Kongress des Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) trug den Titel &#8220;Die Zukunft der Automobilindustrie aus internationalem Blickwinkel &#8211; Chancen für Ostdeutschland&#8221; und zog rund 250 Teilnehmer an.  Parlamentarischer Staatssekretär Jan Mücke und der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok anerkannten die wichtige Rolle des AOCD als Netzwerk für die Wirtschaft und die Innovation in der Region.</p>
<p>Jan Mücke, Parlamentarischer Staatssekretär des Ministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, eröffnete den Kongress offiziell. In seinem Beitrag ging er auf die aktuellen Herausforderungen der Branche ein und betrachtete in diesem Zusammenhang sowohl die Auswirkungen der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise als auch die  der demographischen Entwicklung. Zudem machte er auf die Verantwortung der Automobilindustrie im Umweltschutz aufmerksam. So seit die Entwicklung moderner Technologien, alternativer und optimierter Antriebstechnologien sowie Brennstoffe maßgeblich für eine verbesserte Klimabilanz. </p>
<p>Der Parlamentarische Staatssekretär zeigte in seiner Rede auch die Relevanz der ACOD-Netzwerkarbeit auf. &#8220;Wir sind uns der Bedeutung von Netzwerken wie dem ACOD, die Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Dienstleister und Initiativen vereinen, sehr bewusst. Ein solcher Zusammenschluss ist nicht nur eine gute Grundlage für Innovationen. Er stärkt auch die Branche und den Standort Ostdeutschland insgesamt. Das hat sich auch in der Krise bewährt!&#8221;, so Mücke.</p>
<p><div id="attachment_232" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img src="http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2010/03/bild-3.jpg" alt="„Nur wer innovativ ist, kann bestehen“ – Sven Morlok, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr." title="Bild" width="300" height="219" class="size-full wp-image-232" /><p class="wp-caption-text">„Nur wer innovativ ist, kann bestehen“ – Sven Morlok, sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.</p></div>Den zweiten Tag der Veranstaltung eröffnete der sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok. In seiner Rede schoss er inhaltlich an die Beiträge des Vortrages an und hob hervor, wie wichtig neue Ideen für die Branche sind: &#8220;Die Anforderungen an die Zulieferer steigen. Sie müssen sich auf neue wirtschaftliche und technologische Trends einstellen. Nur wer innovativ ist, kann bestehen&#8221;, so der Minister.</p>
<p>Laut Klaus Bräunig, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) liegen vor allem hier die Chancen und die strategische Notwendigkeit der deutschen Automobilindustrie: &#8220;Die deutschen Hersteller verstehen sich auch künftig als Technologieführer bei den klassischen Antrieben &#8211; wie Clean Diesel und direkt einspritzender Benziner &#8211; und den alternativen Antrieben.&#8221; Eindringlich wies Bräunig jedoch auch daraufhin, dass hierzu die Finanzwirtschaft ihren Anteil beisteuern und Mittel für die Realisierung der Zukunftschancen bereitstellen muss.</p>
<p>Bestätigt wurden die Aussagen durch Siegfried Bülow, Vorstandsvorsitzender des ACOD e.V. und Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH. Er machte deutlich, wie die Arbeit des Netzwerkes und seiner Partner die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft in Ostdeutschland unterstützt. &#8220;Vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet der ACOD eine Plattform zum Austausch von Know-how, zur Initiierung von Kooperationen und zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten&#8221;, so Bülow.</p>
<p>(Quelle: AOCD, <a href="http://www.acod.de/images/stories/pressedl/pressemitteilungen/100218_pm_acod-kongress.pdf">http://www.acod.de/images/stories/pressedl/pressemitteilungen/100218_pm_acod-kongress.pdf</a>)</p>
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		<title>100 Jahre Ford T</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Video by CarDataVideo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Video by CarDataVideo<br />
<object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/S4KrIMZpwCY&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/S4KrIMZpwCY&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object></p>
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		<title>Motorreibung reduzieren spart CO2</title>
		<link>http://scope34.org/motorreibung-reduzieren-spart-co2</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 10:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein modifizierter Porsche Cayenne verbraucht im NEFZ zehn Prozent weniger Kraftstoff als das Serienmodell. Dies wird erreicht durch Einsparungen bei Motor, Getriebe und Achsantrieb z.B mittels beschichteter Motorbauteile, wälzgelagerter Motorwellen, Leichtbau-Tassenstößeln und reibungsoptimierter Radlager. Die Modifikationen stammen von der Schaeffler Gruppe. Vorgestellt wurde das Fahrzeug auf der ATZlive-Tagung &#8220;Reibungsminimierung im Antriebsstrang&#8221;, die am 9. und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein modifizierter Porsche Cayenne verbraucht im NEFZ zehn Prozent weniger Kraftstoff als das Serienmodell. Dies wird erreicht durch Einsparungen bei Motor, Getriebe und Achsantrieb z.B mittels beschichteter Motorbauteile, wälzgelagerter Motorwellen, Leichtbau-Tassenstößeln und reibungsoptimierter Radlager. Die Modifikationen stammen von der Schaeffler Gruppe. Vorgestellt wurde das Fahrzeug auf der ATZlive-Tagung &#8220;Reibungsminimierung im Antriebsstrang&#8221;, die am 9. und 10. Dezember 2009 in Esslingen.</p>
<p>Alle Vorträge sind <a href="http://www.atzonline.de/Events/Vortraege/497.html">online zu finden bei ATZ</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Umweltschonende Antriebe: Deutschland vorne in der Forschungsförderung. Ein Überblick.</title>
		<link>http://scope34.org/umweltschonende-antriebe-deutschland-vorne-in-der-forschungsforderung-ein-uberblick</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf' title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' style="float:left;"><img src='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/umweltschonende_technologien_de.thumbnail.jpg' alt='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' /></a>Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.</p>
<p>Brennstoffzellen und Wasserstoff sind bekannte mögliche Lösungen zur Senkung der CO2-Emissionen und werden seit Jahrzehnten erforscht und entwickelt. Sie sind jedoch noch nicht marktfähig. In letzter Zeit wurden die <span id="more-192"></span>Forschungsbemühungen auf die Batterietechnologie konzentriert und zahlreiche Hoffnungen ruhen nun auf dieser Technik. Nach der Gründung der Allianz für Lithium-Ion-Batterien (LIB 2015) im November 2007 hat die Bundesregierung im August 2009 ihren &#8220;Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität&#8221; (NEPE) verabschiedet, welcher Energiespeicher, Antriebstechnologien, die Netzintegration, usw. umfasst. <!-- more --></p>
<p>Um die verschiedenen Akteure zu vernetzen und den Technologie- bzw. Know-How-Transfer zu fördern, werden in Deutschland derzeit Allianzen und Programme für Elektromobilität vom BMBF und deutschen Forschungsgemeinschaften, wie der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Es gründen sich zahlreiche Industrieallianzen. Die neuesten Entwicklungen konzentrieren sich auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge. Die Entwicklung der Lithium-Ion-Batterie nimmt dabei einen wichtigen Platz in den aktuellen Forschungsprojekten ein. Zahlreiche Parameter sind jedoch noch nicht ausgereift: Reichweite, Größe, Kosten, Ladezeiten, Sicherheit, Recycling, Netzintegration, usw.</p>
<p>Die jüngste Ausgabe des <a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf' title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen'>Wissenschaftsblatts “Science Allemagne”</a> erschien anlässlich der deutsch-französische Expertentagung “New Propulsion Tchnologies for Sustainable Urban Mobility” am 7. Dezember. Das Heft geht auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Batterietechnologien in Deutschland ein und beschreibt die wichtigsten Programme zur Förderung alternativer Antriebstechnologien: NIP, NEPE, LIB 2015 sowie mehrere Projekte im Bereich der Optimierung von Batterien (Werkstoffe, Sicherheit, Vergleich der Technologien). Da die Einführung von Elektrofahrzeugen auch andere Bereiche einschließt, wie z. B. den Energiesektor und die Netzintegration, kommen auch diese Themen zur Sprache.</p>
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