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	<title>scope34 &#187; Featured</title>
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	<description>innovation partnerships for the automotive industry</description>
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		<title>100 Jahre Ford T</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 18:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Video by CarDataVideo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Video by CarDataVideo<br />
<object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/S4KrIMZpwCY&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/S4KrIMZpwCY&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;color1=0x3a3a3a&#038;color2=0x999999&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405"></embed></object></p>
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		<title>Umweltschonende Antriebe: Deutschland vorne in der Forschungsförderung. Ein Überblick.</title>
		<link>http://scope34.org/umweltschonende-antriebe-deutschland-vorne-in-der-forschungsforderung-ein-uberblick</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf' title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' style="float:left;"><img src='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/umweltschonende_technologien_de.thumbnail.jpg' alt='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' /></a>Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.</p>
<p>Brennstoffzellen und Wasserstoff sind bekannte mögliche Lösungen zur Senkung der CO2-Emissionen und werden seit Jahrzehnten erforscht und entwickelt. Sie sind jedoch noch nicht marktfähig. In letzter Zeit wurden die <span id="more-192"></span>Forschungsbemühungen auf die Batterietechnologie konzentriert und zahlreiche Hoffnungen ruhen nun auf dieser Technik. Nach der Gründung der Allianz für Lithium-Ion-Batterien (LIB 2015) im November 2007 hat die Bundesregierung im August 2009 ihren &#8220;Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität&#8221; (NEPE) verabschiedet, welcher Energiespeicher, Antriebstechnologien, die Netzintegration, usw. umfasst. <!-- more --></p>
<p>Um die verschiedenen Akteure zu vernetzen und den Technologie- bzw. Know-How-Transfer zu fördern, werden in Deutschland derzeit Allianzen und Programme für Elektromobilität vom BMBF und deutschen Forschungsgemeinschaften, wie der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Es gründen sich zahlreiche Industrieallianzen. Die neuesten Entwicklungen konzentrieren sich auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge. Die Entwicklung der Lithium-Ion-Batterie nimmt dabei einen wichtigen Platz in den aktuellen Forschungsprojekten ein. Zahlreiche Parameter sind jedoch noch nicht ausgereift: Reichweite, Größe, Kosten, Ladezeiten, Sicherheit, Recycling, Netzintegration, usw.</p>
<p>Die jüngste Ausgabe des <a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf' title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen'>Wissenschaftsblatts “Science Allemagne”</a> erschien anlässlich der deutsch-französische Expertentagung “New Propulsion Tchnologies for Sustainable Urban Mobility” am 7. Dezember. Das Heft geht auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Batterietechnologien in Deutschland ein und beschreibt die wichtigsten Programme zur Förderung alternativer Antriebstechnologien: NIP, NEPE, LIB 2015 sowie mehrere Projekte im Bereich der Optimierung von Batterien (Werkstoffe, Sicherheit, Vergleich der Technologien). Da die Einführung von Elektrofahrzeugen auch andere Bereiche einschließt, wie z. B. den Energiesektor und die Netzintegration, kommen auch diese Themen zur Sprache.</p>
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		<title>Innovationszirkel: Verkehrstelematik &#8211; Automobilzulieferer (Ergebnisse)</title>
		<link>http://scope34.org/scope34-24-juni-2009</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 10:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationszirkel]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.scope34.org/scope34-24-mai-2009</guid>
		<description><![CDATA[Empa Dübendorf Intelligente Transportsysteme für mehr Effizienz und Sicherheit its-ch und scope34 organisieren einen Innovationszirkel, um die Potenziale des Zusammenspiels zwischen Fahrzueg und Strasse zu ermitteln. Gesucht werden insbesondere Synergien einer Zusammenarbeit und Wege zur Umsetzung. Zusammenfassung (pdf) Die Experten aus Industrie und Hochschulen diskutierten, welche technologischen Entwicklungen im Gebiet der Verkehrstelematik in den kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empa Dübendorf</p>
<h3>Intelligente Transportsysteme für mehr Effizienz und Sicherheit</h3>
<p>its-ch und scope34 organisieren einen Innovationszirkel, um die Potenziale des Zusammenspiels zwischen Fahrzueg und Strasse zu ermitteln. Gesucht werden insbesondere Synergien einer Zusammenarbeit und Wege zur Umsetzung.</p>
<p><a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/08/innov_verktel_090624.pdf' title='Zusammenfassung'>Zusammenfassung (pdf)</a></p>
<p>Die Experten aus Industrie und Hochschulen diskutierten, welche technologischen Entwicklungen im Gebiet der Verkehrstelematik in den kommenden 5 bis 10 Jahren zu erwarten seien und im positiven Sinne zu Innovation beitragen können. Auch erwogen die Experten, welche heutigen Technologien in diesem Zeitraum ihr End-of-Life erfahren werden und welche Entwicklungen in einer Sackgasse landen könnten. </p>
<p>Die Experten waren der Meinung, dass insbesondere Tracking-Systeme, vor allem GPS-basiert, möglicherweise aber auch auf Basis anderer positionsgebender Technologen wie GSM, eine Zukunft haben werden, ebenso das systematische Erfassen von Fahrzeugdaten und Fahrerassistenzsysteme. Mit diesen drei Basisapplikationen sind dann eine Menge Kombinationen möglich wie Navigation, Verkehrsdatenerfassung, Warnsysteme aber auch Systeme zur Positionsüberwachung, Verkehrsflussmanagement und allerlei Anwendungen im Bereich der kombinierten (intermodalen) Mobilität oder im Hinblick auf die Reduktion des Energieverbrauchs bei Fahrzeugen.</p>
<p>Die wichtigsten Neuerungen der kommenden Jahre sind für die Experten die Blackbox im Auto, die dauernd allerlei Fahrzeugdaten registriert (also nicht nur Crash-bezogen wie die heutige Blackbox). Auch wird die Car-to-car-Kommunikation eine wesentliche Rolle spielen in den kommenden 5 bis 10 Jahren, möglicherweise verbunden mit der Car-to-Infrastruktur- Kommunikation, wie zum Beispiel das Europäische e-Call System. </p>
<p>Bezüglich ganzer Verkehrssysteme erwarten die Experten einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs, den Einsatz emissionsfreier Antriebe und ein allgemeines Mobilitäts-Pricing. Es kamen noch eine lange Reihe weiterer möglicher Entwicklungen zur Sprache, etwa die Internationalisierung des Verkehrsmanagments, Ausbau des Parkplatzmanagements (etwa mit integrierten Reservierungs- und Bezahlmöglichkeiten), neue Fahrerassistenzsysteme etc.</p>
<p>Einigen Technologien sagten die Experten ein klares Ende voraus, so den bodengestützten Sensoren und den meisten eigenen, analogen Funkinfrastrukturen. Auch gehen die Experten davon aus, dass bis in 10 Jahren Fahrzeuge ohne intelligente On-board-Systeme von unseren Strassen praktisch verschwunden sein werden.</p>
<p>Eine Absage erteilten die Experten der Weiterentwicklung von Wechseltextanzeigen und anderer aufwändiger, teurer Systemer. Ebenso erwarten sie, dass reine Schweizer Lösungen keine Zukunft haben, genauso wenig wie proprietäre, autarke Systeme. Interessant war letztlich die Position der Experten zum Datenschutz. Dem Schutz fahrzeugspezifischer Daten erteilten sie eine klare Absage, diese Information werde in Zukunft viel offener verfügbar sein. </p>
<p>Die Experten erwarten aber auch, dass insbesondere offizielle Stellen leichter Einsicht in personenbezogene Daten erhalten werden. Zum Beispiel wird die Polizei ohne grosse Mühen in Erfahrung bringen können, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt ein bestimmtes Fahrzeug gelenkt hat.</p>
<p>Der Anlass wurde von scope34,  its-ch und swissT.net veranstaltet.</p>
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		<title>Jahresprogramm 2009</title>
		<link>http://scope34.org/jahresprogramm-2009</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 14:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Troxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresprogramm 2009 &#8212; melden Sie sich hier an um detaillierte Einladungen zu erhalten. (Anmeldung geschlossen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahresprogramm 2009 &#8212; melden Sie sich hier an um detaillierte Einladungen zu erhalten.</p>
<p>(Anmeldung geschlossen)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Innovationszirkel: Kunststofftechnik</title>
		<link>http://scope34.org/innovationszirkel-kunststofftechnik</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 13:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationszirkel]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kunststofftechnik im Dienste einer energieeffizienten Mobilität Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik Institut für Kunststofftechnik Mit Kunststoffen, Verbundmaterialen, Carbon, Fasern und Schäume neuen Herausforderungen begegnen: Sie bieten grosses Potenzial für innovative und wirtschaftliche Konstruktionen und Herstellungsverfahren. Anwendungsfelder bestehen im Innenraum, der Carrosserie, im Antriebsstrang und bei vielen Nebenaggregaten, oft im Verbund mit eingebetteten mechanischen, elektrischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kunststofftechnik im Dienste einer energieeffizienten Mobilität</strong></p>
<p>Fachhochschule Nordwestschweiz<br />
Hochschule für Technik<br />
Institut für Kunststofftechnik</p>
<p>Mit Kunststoffen, Verbundmaterialen, Carbon, Fasern und Schäume neuen Herausforderungen begegnen: Sie bieten grosses Potenzial für innovative und wirtschaftliche Konstruktionen und Herstellungsverfahren. Anwendungsfelder bestehen im Innenraum, der Carrosserie, im Antriebsstrang und bei vielen Nebenaggregaten, oft im Verbund mit eingebetteten mechanischen, elektrischen Komponenten und Sensoren.  Kunststoffe realisieren Gewichtseinsparungen und haben so direkte Auswirkungen auf Verbrauch und CO2-Ausstoss.</p>
<p><a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2008/08/fhnw_ikt_einladung_a5-druck-gefaltet.pdf' title='FHNW IKT Einladung'>FHNW IKT Einladung</a></p>
<p>An der scope34 Veranstaltung zeigt das Institut für Kunststofftechnik der FHNW seine Kompetenzen anhand von Praxisbeispielen.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung von scope34, der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Solothurner Handelskammer</p>
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