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	<title>scope34 &#187; Innovationszirkel</title>
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	<description>innovation partnerships for the automotive industry</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2011 10:30:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Innovationszirkel: Verkehrstelematik &#8211; Automobilzulieferer (Ergebnisse)</title>
		<link>http://scope34.org/scope34-24-juni-2009</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 10:36:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationszirkel]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Empa Dübendorf Intelligente Transportsysteme für mehr Effizienz und Sicherheit its-ch und scope34 organisieren einen Innovationszirkel, um die Potenziale des Zusammenspiels zwischen Fahrzueg und Strasse zu ermitteln. Gesucht werden insbesondere Synergien einer Zusammenarbeit und Wege zur Umsetzung. Zusammenfassung (pdf) Die Experten aus Industrie und Hochschulen diskutierten, welche technologischen Entwicklungen im Gebiet der Verkehrstelematik in den kommenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empa Dübendorf</p>
<h3>Intelligente Transportsysteme für mehr Effizienz und Sicherheit</h3>
<p>its-ch und scope34 organisieren einen Innovationszirkel, um die Potenziale des Zusammenspiels zwischen Fahrzueg und Strasse zu ermitteln. Gesucht werden insbesondere Synergien einer Zusammenarbeit und Wege zur Umsetzung.</p>
<p><a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/08/innov_verktel_090624.pdf' title='Zusammenfassung'>Zusammenfassung (pdf)</a></p>
<p>Die Experten aus Industrie und Hochschulen diskutierten, welche technologischen Entwicklungen im Gebiet der Verkehrstelematik in den kommenden 5 bis 10 Jahren zu erwarten seien und im positiven Sinne zu Innovation beitragen können. Auch erwogen die Experten, welche heutigen Technologien in diesem Zeitraum ihr End-of-Life erfahren werden und welche Entwicklungen in einer Sackgasse landen könnten. </p>
<p>Die Experten waren der Meinung, dass insbesondere Tracking-Systeme, vor allem GPS-basiert, möglicherweise aber auch auf Basis anderer positionsgebender Technologen wie GSM, eine Zukunft haben werden, ebenso das systematische Erfassen von Fahrzeugdaten und Fahrerassistenzsysteme. Mit diesen drei Basisapplikationen sind dann eine Menge Kombinationen möglich wie Navigation, Verkehrsdatenerfassung, Warnsysteme aber auch Systeme zur Positionsüberwachung, Verkehrsflussmanagement und allerlei Anwendungen im Bereich der kombinierten (intermodalen) Mobilität oder im Hinblick auf die Reduktion des Energieverbrauchs bei Fahrzeugen.</p>
<p>Die wichtigsten Neuerungen der kommenden Jahre sind für die Experten die Blackbox im Auto, die dauernd allerlei Fahrzeugdaten registriert (also nicht nur Crash-bezogen wie die heutige Blackbox). Auch wird die Car-to-car-Kommunikation eine wesentliche Rolle spielen in den kommenden 5 bis 10 Jahren, möglicherweise verbunden mit der Car-to-Infrastruktur- Kommunikation, wie zum Beispiel das Europäische e-Call System. </p>
<p>Bezüglich ganzer Verkehrssysteme erwarten die Experten einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs, den Einsatz emissionsfreier Antriebe und ein allgemeines Mobilitäts-Pricing. Es kamen noch eine lange Reihe weiterer möglicher Entwicklungen zur Sprache, etwa die Internationalisierung des Verkehrsmanagments, Ausbau des Parkplatzmanagements (etwa mit integrierten Reservierungs- und Bezahlmöglichkeiten), neue Fahrerassistenzsysteme etc.</p>
<p>Einigen Technologien sagten die Experten ein klares Ende voraus, so den bodengestützten Sensoren und den meisten eigenen, analogen Funkinfrastrukturen. Auch gehen die Experten davon aus, dass bis in 10 Jahren Fahrzeuge ohne intelligente On-board-Systeme von unseren Strassen praktisch verschwunden sein werden.</p>
<p>Eine Absage erteilten die Experten der Weiterentwicklung von Wechseltextanzeigen und anderer aufwändiger, teurer Systemer. Ebenso erwarten sie, dass reine Schweizer Lösungen keine Zukunft haben, genauso wenig wie proprietäre, autarke Systeme. Interessant war letztlich die Position der Experten zum Datenschutz. Dem Schutz fahrzeugspezifischer Daten erteilten sie eine klare Absage, diese Information werde in Zukunft viel offener verfügbar sein. </p>
<p>Die Experten erwarten aber auch, dass insbesondere offizielle Stellen leichter Einsicht in personenbezogene Daten erhalten werden. Zum Beispiel wird die Polizei ohne grosse Mühen in Erfahrung bringen können, wer zu einem bestimmten Zeitpunkt ein bestimmtes Fahrzeug gelenkt hat.</p>
<p>Der Anlass wurde von scope34,  its-ch und swissT.net veranstaltet.</p>
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		<title>Mini-SWOT bei +GF+: Umweltthemas stehen im Vordergrund</title>
		<link>http://scope34.org/mini-swot-bei-gf-umweltthemas-stehen-im-vordergrund</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 13:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Troxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationszirkel]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich des Innovations-Zirkels bei GF führten wir auch wieder eine Mini-SWOT-Analyse durch. Die Teilnehmer wurden aufgefordert, bewahrenswerte und zu eliminierende Eigenschaften des Autos anzugeben, sowie erwünschte und für das Auto negative Entwicklungen zu benennen. Aus den gesammelten Stichworten wurden dann die Favoriten bestimmt. Wichtigste Eigenschaften waren Sicherheit und Fahrkomfort, denen die Umweltbelastungen gegenüberstehen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des Innovations-Zirkels bei GF führten wir auch wieder eine Mini-SWOT-Analyse durch. Die Teilnehmer wurden aufgefordert, bewahrenswerte und zu eliminierende Eigenschaften des Autos anzugeben, sowie erwünschte und für das Auto negative Entwicklungen zu benennen. Aus den gesammelten Stichworten wurden dann die Favoriten bestimmt. </p>
<p>Wichtigste Eigenschaften waren Sicherheit und Fahrkomfort, denen die Umweltbelastungen gegenüberstehen und die Entwicklungen rund um die Verwendung und Verfügbarkeit verschiedener Energeiquellen. Im Unterschied zu früheren Innovationszirkeln stand die Umwelt- und Energieproblematik für die Teilnehmer in Schaffhausen entschieden deutlicher im Vordergrund.</p>
<p>Die nach Einschätzung der Teilnehmer wichtigsten Qualitäten des Autos sind Sicherheit, Fahrkomfort und seine Alltagsfunktion, einen von A nach B zu bringen. Die ganze Liste weiterer erhaltenswerter Eigenschaften umfasst aber auch Raumangebot, Komfort, Geschwindigkeit, Einparksensoren, Navigation, Privacy, Langlebigkeit und Fahrspass.</p>
<p>Einstimmig wünschen sich die Teilnehmer, sämtliche Umweltbelastungen zu eliminieren. Dazu gehören Lärm, CO2-Ausstoss, Abgase („alles, was stinkt“), aber auch Risiken für Dritte. Darüber hinaus wurden einige technische “Mängel” genannt, an deren Behebung die Automobilindustrie zweifellos schon arbeitet: die Störanfälligkeit der Elektronik, Scheibenwischer und das Lenkrad, das doch durch Robotik ersetzt werden könnte, die Komponentenvielfalt, das Gewicht der Carrosserie und die Verwendung schwerer oder seltener Materialien überhaupt. Viele der Verbesserungsideen betrafen hingegen das gesamte automobile Verkehrssystem: Radarfallen, Tanken, die Unternutzung des Raumangebots im Auto.</p>
<p>Auf die Wunschliste für Neuentwicklungen schrieben die Teilnehmer ganz oben „Autopilot“ und „andere Energiequellen“, dicht gefolgt vom Wunsch nach selbsterzeugender Bewegungsenergie und dem Einsatz erneuerbarer Energien. Aus der Vielzahl von Ideen sind folgende Anregungen noch erwähnenswert: Verwendung anderer Energiespeicher, Reduktion der Teilevielfalt und Einsatz von Software, die die Mechaniker verstehen.</p>
<p>Einstimmigkeit herrschte über die meist bedrohliche Entwicklung für das Auto, die Verfügbarkeit von Energien. Klimaveränderung, Verkehrsentwicklung und Entwicklungen in der Politik (Roadpricing, Steuern) wurden ausserdem genannt und für relevant befunden.</p>
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		<title>Innovationszirkel: Kunststofftechnik</title>
		<link>http://scope34.org/innovationszirkel-kunststofftechnik</link>
		<comments>http://scope34.org/innovationszirkel-kunststofftechnik#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 13:41:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationszirkel]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kunststofftechnik im Dienste einer energieeffizienten Mobilität Fachhochschule Nordwestschweiz Hochschule für Technik Institut für Kunststofftechnik Mit Kunststoffen, Verbundmaterialen, Carbon, Fasern und Schäume neuen Herausforderungen begegnen: Sie bieten grosses Potenzial für innovative und wirtschaftliche Konstruktionen und Herstellungsverfahren. Anwendungsfelder bestehen im Innenraum, der Carrosserie, im Antriebsstrang und bei vielen Nebenaggregaten, oft im Verbund mit eingebetteten mechanischen, elektrischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Kunststofftechnik im Dienste einer energieeffizienten Mobilität</strong></p>
<p>Fachhochschule Nordwestschweiz<br />
Hochschule für Technik<br />
Institut für Kunststofftechnik</p>
<p>Mit Kunststoffen, Verbundmaterialen, Carbon, Fasern und Schäume neuen Herausforderungen begegnen: Sie bieten grosses Potenzial für innovative und wirtschaftliche Konstruktionen und Herstellungsverfahren. Anwendungsfelder bestehen im Innenraum, der Carrosserie, im Antriebsstrang und bei vielen Nebenaggregaten, oft im Verbund mit eingebetteten mechanischen, elektrischen Komponenten und Sensoren.  Kunststoffe realisieren Gewichtseinsparungen und haben so direkte Auswirkungen auf Verbrauch und CO2-Ausstoss.</p>
<p><a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2008/08/fhnw_ikt_einladung_a5-druck-gefaltet.pdf' title='FHNW IKT Einladung'>FHNW IKT Einladung</a></p>
<p>An der scope34 Veranstaltung zeigt das Institut für Kunststofftechnik der FHNW seine Kompetenzen anhand von Praxisbeispielen.</p>
<p>Eine gemeinsame Veranstaltung von scope34, der Fachhochschule Nordwestschweiz und der Solothurner Handelskammer</p>
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		<title>Kringlan composites: Und alles dreht sich nur ums Rad</title>
		<link>http://scope34.org/kringlan-composites-iz</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 15:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Troxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovationszirkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kohlefaserverstärkte Autoräder sind 50 % leichter als herkömmliche Leichtmetallräder. Das bedeutet 1,4 Tonnen weniger CO2 über die Lebensdauer eines Autos. Nicolò Pini entwickelt mit seinem Team bei Kringlan composites Autofelgen aus Carbonfasern in Kombination mit einem speziellen Kunststoff. Damit werden die Felgen leichter. An einem Fahrzeug mit 17&#8243; Rädern (A4-Klasse, z.B.) kann man mit leichteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kohlefaserverstärkte Autoräder sind 50 % leichter als herkömmliche Leichtmetallräder. Das bedeutet 1,4 Tonnen weniger CO2 über die Lebensdauer eines Autos.</strong></p>
<p><a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2007/07/kringlan-werkzeug.png' title='Werkzeug'><img src='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2007/07/kringlan-werkzeug.thumbnail.png' alt='Werkzeug'  align="left"/></a>Nicolò Pini entwickelt mit seinem Team bei Kringlan composites Autofelgen aus Carbonfasern in Kombination mit einem speziellen Kunststoff.  Damit werden die Felgen leichter. An einem Fahrzeug mit 17&#8243; Rädern (A4-Klasse, z.B.) kann man mit leichteren Rädern etwa 20 kg sparen. Das ist eine ungefederte, rotierende Masse: Gemäss einer Faustregel der Physik zählt eine rotierende Masse doppelt. Es ist so als ob man 40 kg auf der Karosserie sparen würde. </p>
<p>Man rechnet üblicherweise mit einer Verbrauchsreduktion von 6-8%, pro 100 kg gespartes Gewicht: Kringlan Felgen bringen etwa 0.2-0.3 l/100 km Verbrauchsreduktion (Basis 7.7 l/100 km Durchschnittsverbrauch) und dadurch zwischen 3.5 und 7 g/km CO2 Emissionen oder 1,4 Tonnen CO2 über die gesamte Lebensdauer eines Autos (Basis <a href="http://www.umwelt-schweiz.ch/imperia/md/content/oekonomie/klima/daten/33.pdf">BUWAL</a>). Das ist mehr als die Emissionsreduktion, die viele Autohersteller in den letzten 8 Jahren erreicht haben.</p>
<h4>Links:</h4>
<p><a href="http://www-internet.sf.tv/var/videoplayer.php?videourl=http%3A%2F%2Freal.xobix.ch%2Framgen%2Fsfdrs%2Fvod%2Fstartup%2F2007%2F03%2Fpini.rm" title="Neues Fenster">Das TV-Portait aus der Sendung Start-up</a><br />
Artikel auf inno-swiss.com:<br />
<a href="http://www.inno-swiss.com/dt/innoNews.asp?id=269191">Der ETH-Ingenieur, der das Rad neu erfindet</a><br />
<a href="http://www.inno-swiss.com/dt/innoNews.asp?id=273355">kringlan oder: Die Scheibe kommt ins Rollen</a><br />
Porträt bei SF1 Start-up:<br />
<a href="http://www.sf.tv/sf1/startup/forum/static/forum_270_1_0.php">Carbon-Räder (kringlan composites AG)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovationszirkel I</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 09:08:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Troxler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationszirkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April und Mai 2007 haben 3 Innovationszirkel stattgefunden. Die Themen waren &#8220;Antrieb&#8221;, &#8220;Elektrik und Elektronik&#8221; und &#8220;Leichtbau und Materialien&#8221;. Das wichtigste Ziel wurde erreicht, nämlich dass Sie als Teilnehmer neue Kontakte knüpfen können. Die Teilnehmer arbeiteten als Experten-Panel auch inhaltlich. In Mini-SWOTs ermittelten sie, in welchen Bereichen in den nächsten 10-15 Jahren Innovationen im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April und Mai 2007 haben 3 Innovationszirkel stattgefunden. Die Themen waren &#8220;Antrieb&#8221;, &#8220;Elektrik und Elektronik&#8221; und &#8220;Leichtbau und Materialien&#8221;.  Das wichtigste Ziel wurde erreicht, nämlich dass Sie als Teilnehmer neue Kontakte knüpfen können.</p>
<p>Die Teilnehmer arbeiteten als Experten-Panel auch inhaltlich. In Mini-SWOTs ermittelten sie, in welchen Bereichen in den nächsten 10-15 Jahren Innovationen im Automobilbau zu erwarten sind:  Bekannte Technik und Materialien und Kostenminimierung werden Themen bleiben.  Lösungen sind nötig, um das Gewicht der Fahrzeuge zu reduzieren und die Komplexität zu meistern.  Alternative Kraftstoffe und Antriebssysteme und aktive Sicherheit sind Innovationsthemen. Wenig Chancen räumten die Experten dem Leichtfahrzeug ein (Stichwort &#8220;totales Plastikauto&#8221;) und dem fahrerlosen Auto.</p>
<p>Inhaltsübersicht (Beiträge im passwortgeschützten Memberbereich):
<ul>
<li><a href="http://www.scope34.org/innovation-im-automobilbau-zusammenfassung-mini-swots">Innovation im Automobilbau &#8212; Zusammenfassung Mini-SWOTs</a></li>
<li><a href="http://www.scope34.org/teilnehmer-der-innovationszirkel-i">Teilnehmer der Innovationszirkel I (Präsentationen)</a></li>
</ul>
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