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	<title>scope34 &#187; Forschung</title>
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	<description>innovation partnerships for the automotive industry</description>
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		<title>Umweltschonende Antriebe: Deutschland vorne in der Forschungsförderung. Ein Überblick.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf' title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' style="float:left;"><img src='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/umweltschonende_technologien_de.thumbnail.jpg' alt='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen' /></a>Deutschland nimmt im Bereich innovativer alternativer Antriebstechnologien eine Vorreiterrolle ein, nicht nur was die Entwicklung von neuen Konzepten betrifft, sondern vor allem in der staatlichen Förderung. Die deutsche Regierung fördert seit einigen Jahren zahlreiche Forschungsprogramme. Deutschland soll ein Leitmarkt für Elektromobilität werden, so will es die Bundesregierung. Ziel ist es, dass bis 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen fahren.</p>
<p>Brennstoffzellen und Wasserstoff sind bekannte mögliche Lösungen zur Senkung der CO2-Emissionen und werden seit Jahrzehnten erforscht und entwickelt. Sie sind jedoch noch nicht marktfähig. In letzter Zeit wurden die <span id="more-192"></span>Forschungsbemühungen auf die Batterietechnologie konzentriert und zahlreiche Hoffnungen ruhen nun auf dieser Technik. Nach der Gründung der Allianz für Lithium-Ion-Batterien (LIB 2015) im November 2007 hat die Bundesregierung im August 2009 ihren &#8220;Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität&#8221; (NEPE) verabschiedet, welcher Energiespeicher, Antriebstechnologien, die Netzintegration, usw. umfasst. <!-- more --></p>
<p>Um die verschiedenen Akteure zu vernetzen und den Technologie- bzw. Know-How-Transfer zu fördern, werden in Deutschland derzeit Allianzen und Programme für Elektromobilität vom BMBF und deutschen Forschungsgemeinschaften, wie der Helmholtz-Gemeinschaft und der Fraunhofer-Gesellschaft initiiert. Es gründen sich zahlreiche Industrieallianzen. Die neuesten Entwicklungen konzentrieren sich auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge. Die Entwicklung der Lithium-Ion-Batterie nimmt dabei einen wichtigen Platz in den aktuellen Forschungsprojekten ein. Zahlreiche Parameter sind jedoch noch nicht ausgereift: Reichweite, Größe, Kosten, Ladezeiten, Sicherheit, Recycling, Netzintegration, usw.</p>
<p>Die jüngste Ausgabe des <a href='http://www.scope34.org/site/wp-content/uploads/2009/12/scienceallemagne_umweltschonende_technologien.pdf' title='Science Allemagne: Umweltschonende Technologien für den Automobilantrieb von morgen'>Wissenschaftsblatts “Science Allemagne”</a> erschien anlässlich der deutsch-französische Expertentagung “New Propulsion Tchnologies for Sustainable Urban Mobility” am 7. Dezember. Das Heft geht auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Batterietechnologien in Deutschland ein und beschreibt die wichtigsten Programme zur Förderung alternativer Antriebstechnologien: NIP, NEPE, LIB 2015 sowie mehrere Projekte im Bereich der Optimierung von Batterien (Werkstoffe, Sicherheit, Vergleich der Technologien). Da die Einführung von Elektrofahrzeugen auch andere Bereiche einschließt, wie z. B. den Energiesektor und die Netzintegration, kommen auch diese Themen zur Sprache.</p>
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		<title>14 Millionen Euro für Karlsruher Fahrzeugprüfzentrum</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 09:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobile Arbeitsmaschinen (IFFMA) des KIT erhält einen Forschungsneubau auf dem Gelände der ehemaligen Mackensen-Kaserne in Karlsruhe. Der Bau wird mit innovativen Prüfständen ausgestattet sein und die Infrastruktur für die Mobilitätsforschung im interfakultativen Kompetenzzentrum KIT-CART bereitstellen. KIT-CART ist Keimzelle des KIT-Schwerpunkts Mobilitätssysteme und bündelt die fahrzeugtechnischen Aktivitäten des KIT synergetisch. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Fahrzeugtechnik und Mobile Arbeitsmaschinen (IFFMA) des KIT erhält einen Forschungsneubau auf dem Gelände der ehemaligen Mackensen-Kaserne in Karlsruhe. Der Bau wird mit innovativen Prüfständen ausgestattet sein und die Infrastruktur für die Mobilitätsforschung im interfakultativen Kompetenzzentrum KIT-CART bereitstellen.</p>
<p>KIT-CART ist Keimzelle des KIT-Schwerpunkts Mobilitätssysteme und bündelt die fahrzeugtechnischen Aktivitäten des KIT synergetisch. Es erarbeitet methodische und technologische Grundlagen für die Fahrzeuge der Zukunft und konzentriert sich dabei auf landgebundene Fahrzeuge wie Pkw, Nutzfahrzeuge, mobile Arbeitsmaschinen und Bahnfahrzeuge mit dem Fokus auf die Themen Energieeffizienz und Emissionsreduzierung, Fahr- und Arbeitssicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Kosten. Der neue Forschungsbau mit einem Investitionsvolumen von acht Millionen Euro für den Bau und knapp sechs Millionen für die Ausstattung wird über innovative Technik verfügen, unter anderem über einen in dieser Art einmaligen Allrad-Akustik-Rollenprüfstand, der die Untersuchung aller vorgenannten Fahrzeugarten erlaubt.</p>
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		<title>MIT und Volkswagen (USA): Roboter als freundlicher Beifahrer</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[ITS]]></category>

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		<description><![CDATA[Am MIT wollen Forscher einen Roboter entwickeln, der Fahrer beobachtet und versteht und so besser ist als herkömmliche Navigationssysteme. AIDA, der &#8220;affective intelligent driving agent&#8221; kennt den Kontext, ist sozial und reagiert intuitiv &#8230; Partner im Projekt ist Volkswagen (USA). Mehr info hier: http://senseable.mit.edu/aida/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am MIT wollen Forscher einen Roboter entwickeln, der Fahrer beobachtet und versteht und so besser ist als herkömmliche Navigationssysteme. AIDA, der &#8220;affective intelligent driving agent&#8221; kennt den Kontext, ist sozial und reagiert intuitiv &#8230; </p>
<p><span><object height="235" width="380"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/huQLyjwskQo&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;border=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/huQLyjwskQo&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" height="235" width="380"></embed></object></span></p>
<p>Partner im Projekt ist Volkswagen (USA).</p>
<p>Mehr info hier: <a href="http://senseable.mit.edu/aida/">http://senseable.mit.edu/aida/</a></p>
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		<title>Was erwarten Senioren vom Auto?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 19:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[In den nächsten Jahren ist mit einer Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Gesellschaft zu rechnen – und damit einer Zunahme der über 60-Jährigen Autofahrerinnen und Autofahrer. &#8220;Ältere Personen finden sich mit ihren Bedürfnissen und Anforderungen an ein Fahrzeug nicht ausreichend gewürdigt. Sie wollen mit ihrem Fahrzeug mobil bleiben und somit am öffentlichen Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten Jahren ist mit einer Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Gesellschaft zu rechnen – und damit einer Zunahme der über 60-Jährigen Autofahrerinnen und Autofahrer. </p>
<p>&#8220;Ältere Personen finden sich mit ihren Bedürfnissen und Anforderungen an ein Fahrzeug nicht ausreichend gewürdigt. Sie wollen mit ihrem Fahrzeug mobil bleiben und somit am öffentlichen Leben teilhaben&#8221;, erläutert Katja Duntsch, Psychologin an der Technischen Universität Braunschweig. </p>
<p>Zusammen mit Professor Jürgen Howe aus der Abteilung Gerontopsychologie der untersucht sie die Nutzeranforderungen 70- bis 90-jähriger an ihr Auto. In dem Forschungsprojekt werden die Bedürfnisse älterer Menschen hinsichtlich der Gestaltung der Autos, der Behandlung älterer Kunden durch die Werkstätten, die Verkaufsabteilungen sowie der Werbung und der Infrastruktur systematisch erfasst. </p>
<p>Im Rahmen einer Vorstudie sind seit zwei Jahren 60 ältere Autofahrerinnen und Autofahrer zwischen 60 und 90 Jahren beteiligt. Mitte nächsten Jahres soll die Studie abgeschlossen sein. Bis dahin sollen insgesamt 2.000 70- bis 90-jährige Autofahrer befragt werden. </p>
<p>Mit den 60 älteren Autofahrerinnen und Autofahrerinnen wurden bereit Probefahrten mit Fahrzeugen, die mit Fahrassistenzsystemen ausgestattet sind, durchgeführt. Besondere Akzeptanz fanden Navigationsgeräte und Einstiegshilfen. Aber auch Assistenzsysteme, die durch Infrarotkameras Nachtfahrten erleichtern oder das sichere Einfädeln auf Autobahnen ermöglichen, wurden sehr gut angenommen. </p>
<p>&#8220;Assistenzsysteme und Bedienelemente, die in der Gruppe de Hochaltrigen akzeptiert werden, stoßen in der Regel auch bei anderen Zielgruppen auf Akzeptanz&#8221;, so Prof. Jürgen Howe. </p>
<p>In Japan ist diese Zielgruppe aufgrund der demografischen Entwicklung bereits von der Automobilindustrie berücksichtigt. Dort sind bereits Fahrzeuge mit speziellen Einstiegshilfen für Hochaltrige auf dem Markt. </p>
<p>Kontakt<br />Dipl.-Psych. Katja Duntsch<br />Institut für Psychologie, Abt. Gerontopsychologie<br />E-Mail: <a href="mailto:k.duntsch@tu-braunschweig.de">k.duntsch@tu-braunschweig.de</a></p>
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		<title>Europalette sucht Mitfahrgelegenheit</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 17:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Haben Sie auf der Fahrt nach Berlin noch einen Platz frei?&#8221; Viele Wochenendpendler nutzen Mitfahrgelegenheiten, statt sich alleine ins Auto zu setzen. Das ist geselliger und spart Sprit, Geld und CO2. Ähnliches könnte auch für Güter nah beieinander gelegener Unternehmen Realität werden: Transportgemeinschaften auf Schiene und Straße. Das spart Kosten – rund 15 Prozent – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Haben Sie auf der Fahrt nach Berlin noch einen Platz frei?&#8221; Viele Wochenendpendler nutzen Mitfahrgelegenheiten, statt sich alleine ins Auto zu setzen. Das ist geselliger und spart Sprit, Geld und CO2. Ähnliches könnte auch für Güter nah beieinander gelegener Unternehmen Realität werden: Transportgemeinschaften auf Schiene und Straße. Das<br />
spart Kosten – rund 15 Prozent – und schont die Umwelt.</p>
<p>Experten aus dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML Prien haben mit Kollegen des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnik IPA in Stuttgart  eine Web-Applikation entwickelt, die ähnliche &#8220;Geselligkeit&#8221; und vor allem Ersparnisse für den gewerblichen Gütertransport ermöglichen soll.</p>
<p>&#8220;Bisher gibt es selbst für Einzeltransporte kaum Übersichten, welche Möglichkeiten es beim kombinierten Straße-Schiene Verkehr gibt. Gezielte Vorschläge für gemeinsame Transporte werden von üblichen Systemen nicht gemacht&#8221;, sagt Agnes Eiband, Projektleiterin Güterverkehr. &#8220;Die Firmen müssen selbst herausfinden, wo der nächste Umschlag-terminal ist – sowohl zu Hause als auch beim Kunden –, wie die Verbindungen sind und was der Zugtransport kostet. Außerdem müssen sie die Anlieferung und Abholung der Waren selbst organisieren.&#8221;</p>
<p>Vielen Unternehmern ist das zu kompliziert. Deshalb schicken sie ihre Fracht wie gewohnt per LKW zu den Kunden. Deenn die Unternehmen haben oft nicht genug Waren, um einen Zug auszulasten.</p>
<p>Die Experten aus Stuttgart haben ein Web-basiertes Tool entwickelt: Intermodal4all. Ein Prototyp ermittelt für Unternehmen in einer Region per Mausklick, welche Möglichkeiten es für den gemeinsamen und kostengünstigen Transport ihrer Waren gibt. Das System macht Vorschläge, mit welcher Firma man seine Transporte zusammenlegen kann und zeigt die Ströme in einer Karte. Der Bahnkonfigurator berechnet die verschiedenen Varianten für Schiene und Straße. </p>
<p>Ein weiteres Modul bewertet die ermittelten Möglichkeiten und optimiert die Transportanfragen. Unternehmen einer Region können damit entweder bereits vorhandene Zugverbindungen nutzen oder gemeinsam einen Zug gründen, der beispielsweise wöchentlich eine längere Strecke übernimmt.</p>
<p>Dank serviceorientierter Software-Architekturen und Web-Services erwarten die Wissenschaftler, dass ihre Platform europaweit nutzbar wird. &#8220;Der modulare Aufbau sorgt dafür, dass sich andere Transportoptimierungssysteme integrieren und somit weiterhin nutzen lassen&#8221;, glaubt Eiband. Dies mache die Softwarelösung auch für Speditionen oder Großkunden interessant, die ihre Transporte optimieren wollen.</p>
<p>Weitere Informationen unter<br />
<a href="http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/MitfahrgelegenheitGueter.jsp">http://www.fraunhofer.de/presse/presseinformationen/2009/08/MitfahrgelegenheitGueter.jsp </a></p>
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