Photo © 2008, MRoach, cc-by-sa

Noch schlafen die Europäischen Autoversicherer (vielleicht mit Ausnahme von einigen britischen Firmen), aber in den USA sind bereits geschätzte 60 Prozent der Autoversicherungen auf irgend eine Weise “usage based”, zehn der 25 Top-Versicherer haben bereits UBI (usage based insurance) Policen, weiter 6 haben Pilotprogramme laufen.

Basis für PAYD (Pay-as-you-drive) Programme sind ausgereifte Telemetrie-Programme. Grösste Hürde (nicht nur in Kaliforniern, sondern wohl auch in den Privacy-versessenen Ländern Europas, Deutschland allen voran) sind regulative Hürden. Autofahrer sind eher bereit, an “Do not track” Programmen mitzumachen, statt sich für verursachergerechte Versicherungsprämien einzusetzen.

Glücklicherweise bauen viele OEMs heute bereits Telematik in ihre Fahrzeuge ein; glücklicherweise könne Leasing-Firmen (als Fahrzeug-Eigentümerinnen) ein übergeordnetes Interesse am Online-Tracking geltend machen. Die Industrie steht vor einem Durchbruch. Doch es kann gut sein, dass dieser in den USA schneller kommt, als in Old Europe …

Further Reading:

Insurance telematics in the US: Ready to grow?
http://analysis.telematicsupdate.com/insurance-telematics/insurance-telematics-us-ready-grow

Telematics and privacy: The impact of ‘do not track’ proposals
http://social.telematicsupdate.com/fleet-and-asset-management/telematics-and-privacy-impact-‘do-not-track’-proposals

Veranstaltung:
Telematics Munich 2011
9th-10th November, 2011 Hilton Munich Park Hotel
http://www.telematicsupdate.com/munich/